Rätsel im Buch – wer löst es? Als Dank erhält der der erste, der das Rätsel löst, Band 2 auch als Erster. Schaut es euch an auf Facebook und Instagram.
Wie gefällt Euch der Roman?
18 Kommentare
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Hallo Meinhard. Vielen lieben Dank. Ob die Gnitaheide tatsächlich dort verortet werden kann, ist kaum zu belegen. Ich habe sie dorthin verlegt, weil es Anhaltspunkte bei meinen Recherchen gab. Aber ohne Beweise.
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In 5 Tagen habe ich das Buch durchgelesen. Es war ein Vergnügen. Vor allem auch weil Du einen wunderbaren Schreibstil gefunden hast. Das Adjektiv „zeitgemäß“ verwende ich dafür bewusst nicht. Die schnörkellose Sprache erzeugt eine große, freundliche Nähe und Vertrautheit mit Wieland und Sigfried. Und Hagen von Tronje ist das gleiche Oberarschloch geblieben, wie ich es, seit wir die „Nibelungen“ in der Schule gelesen haben, in Erinnerung hatte. Ich freue mich schon auf den zweiten Band.
Eine Frage: Gibt es Anhaltspunkte, dass die Gnitaheide sich, wie beschrieben, in der Nähe der Ijsselmündung befunden haben könnte? Oder ist das reine Fiktion. Ich frage, weil ich früher sehr häufig in der Gegend gewesen bin. -
Das Buch Andvaranaut ist spannend geschrieben und haucht der etwas angestaupten Sage der Nibelungen neues Leben ein. Der Schreibstil ist sehr gut und durchweg gut zu lesen. Ich hoffe das Band 2 bald erhältlich ist.
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Erfahrt viiiiel mehr auf der Buchvorstellung am 13. Mai 2026 ab 17:00 Uhr auf unserem Hof Brenscheid in Herscheid. Neben Lesungen, Unterhaltung und guter Laune gibt es Vieles zu entdecken. Ihr seid herzlich eingeladen.
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Ein geheimnisvoller Fremde, der Wielands Fähigkeiten geprüft hat, erzählt Wielands Vater, dass es im Süden, in Germanien, einen weitbekannten Schmied namens „Mimir“ gibt. Von ihm heißt es, er kenne das uralte Geheimnis der Schmiede. Schließlich machen sich Wieland und sein Vater Wadi auf den Weg, um Wieland zu Mimir zu bringen.
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Im Jahr 428 n. Chr. soll der 14-jährige Wieland, weil er die „Gabe“ der Feuerfestigkeit besitzt, das uralte Geheimnis der Schmiedekunst wiederentdecken. Doch die Reise, auf die er von seinem Vater Wadi geschickt wird, entwickelt sich zusehens zu einem wahren Alptraum.
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Der Nibelungenhort ist aber mit dem Fluch des Andvari belegt; symbolisiert durch den Ring. Und deshalb geht Sigfried und alle, die den Hort besitzen, daran zugrunde.
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Im Jahr 388 n.Chr., so schreibt der Geschichtsschreiber Gregor von Tours, fand ein großer Raubzug der Germanen unter ihren Führern Marcomer, Sunno und Gennobaudes in das linksrheinische Gebiet statt. Sie machten riesige Beute. Dann wurden sie von den Römern überrascht und mussten einen riesigen Schatz zurücklassen. Dies ist der Ursprung des Nibelungenhortes, um den sich so viele Geschichten ranken, um den so viele Männer ihr Leben ließen, um den so viel Intrigen gesponnen wurden, den Sigfried von Xanten schließlich gewinnen soll.
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Soweit der Mythos in aller Kürze, wie er seit Jahrtausenden erzählt wird. Im Roman wird dazu ein geschichtlich möglicher Hintergrund erzählt. Wie weit ist der Wunsch nach (finanzieller) Unabhängigkeit in Ordnung? Wann ist es die Gier nach Gold und Macht?
Schreibt gerne Eure Kommentare -
Damit erkaufen sich die drei Männer die Freiheit als „Todschlagbuße“ für die Tötung des Otters. Jedoch wurde der Ring von Andvari verflucht.
»Das Gold, das Gust besaß,
wird nur Verderben bringen und allen Edlen Streit.
Mein Schatz wird niemand nützen.
Er soll jedem den Tod bringen, der ihn besitzt.« -
Da sie ihn erschlagen haben, müssen die drei Männer als Buße die ganze Gestalt des Otters mit Gold bedecken. Da sie nichts bei sich haben, schicken sie Loki los. Der findet schließlich einen gewissen Andvari. Loki erpresst von ihm alles Gold. Sogar einen unscheinbaren Ring nimmt er mit…
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Es ist der Hof von Hreidmar. Als die drei Männer allerdings den Otter zeigen, werden sie von Hreidmar und seinen Söhnen Fafnir und Regin sofort überwältigt. Hreidmar sagt, der Otter sei in Wirklichkeit Otur, sein Sohn. Der sei ein Gestaltwandler…
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Drei Männer kommen an den See. Da sie hungrig sind, töten sie den Otter und sind sogar stolz darauf, damit zugleich einen Lachs gewonnen zu haben. Dann finden sie in der Abenddämmerung einen Hof…
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Das See-Bild ist die Schlüssel-Szene des Mythos vom „Andvaranaut“, wie es durch die Jahrtausende hindurch überliefert wurde. Der Otter, der da gerade einen Fisch isst, ist ein „Gestaltwandler“. In menschlicher Gestalt heißt er „Otur“ und ist der Sohn des „zauberkundigen“ Landgutbesitzers „Hreidmar“. (Fortsetzung folgt)
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Unsere eigene Mythologie hat mich immer schon interessiert. Und so fand ich auch bald den Ursprung des Ringmythos: Andvaranaut – Der Ring aus dem großen Schatz des Andvari. Seit Jahrtausenden erzählt. Daraus hat Tolkien, den ich sehr verehre, sein Werk „Der Herr der Ringe“ geschmiedet.
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Oh ja! Es geht unter anderem um das uralte Geheimnis der Schmiede oder den Oegishjalmr und viele weitere Schätze.
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Wenn Wieland „feuerfest“ ist, frage ich mich ob es noch mehr mystische, übernatürliche Dinge in der Geschichte vorkommen.
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Rätsel im Buch – wer löst es? Als Dank erhält der der erste, der das Rätsel löst, Band 2 auch als Erster. Schaut es euch an auf Facebook und Instagram.
Hallo Meinhard. Vielen lieben Dank. Ob die Gnitaheide tatsächlich dort verortet werden kann, ist kaum zu belegen. Ich habe sie dorthin verlegt, weil es Anhaltspunkte bei meinen Recherchen gab. Aber ohne Beweise.
In 5 Tagen habe ich das Buch durchgelesen. Es war ein Vergnügen. Vor allem auch weil Du einen wunderbaren Schreibstil gefunden hast. Das Adjektiv „zeitgemäß“ verwende ich dafür bewusst nicht. Die schnörkellose Sprache erzeugt eine große, freundliche Nähe und Vertrautheit mit Wieland und Sigfried. Und Hagen von Tronje ist das gleiche Oberarschloch geblieben, wie ich es, seit wir die „Nibelungen“ in der Schule gelesen haben, in Erinnerung hatte. Ich freue mich schon auf den zweiten Band.
Eine Frage: Gibt es Anhaltspunkte, dass die Gnitaheide sich, wie beschrieben, in der Nähe der Ijsselmündung befunden haben könnte? Oder ist das reine Fiktion. Ich frage, weil ich früher sehr häufig in der Gegend gewesen bin.
Das Buch Andvaranaut ist spannend geschrieben und haucht der etwas angestaupten Sage der Nibelungen neues Leben ein. Der Schreibstil ist sehr gut und durchweg gut zu lesen. Ich hoffe das Band 2 bald erhältlich ist.
Erfahrt viiiiel mehr auf der Buchvorstellung am 13. Mai 2026 ab 17:00 Uhr auf unserem Hof Brenscheid in Herscheid. Neben Lesungen, Unterhaltung und guter Laune gibt es Vieles zu entdecken. Ihr seid herzlich eingeladen.
Ein geheimnisvoller Fremde, der Wielands Fähigkeiten geprüft hat, erzählt Wielands Vater, dass es im Süden, in Germanien, einen weitbekannten Schmied namens „Mimir“ gibt. Von ihm heißt es, er kenne das uralte Geheimnis der Schmiede. Schließlich machen sich Wieland und sein Vater Wadi auf den Weg, um Wieland zu Mimir zu bringen.
Im Jahr 428 n. Chr. soll der 14-jährige Wieland, weil er die „Gabe“ der Feuerfestigkeit besitzt, das uralte Geheimnis der Schmiedekunst wiederentdecken. Doch die Reise, auf die er von seinem Vater Wadi geschickt wird, entwickelt sich zusehens zu einem wahren Alptraum.
Der Nibelungenhort ist aber mit dem Fluch des Andvari belegt; symbolisiert durch den Ring. Und deshalb geht Sigfried und alle, die den Hort besitzen, daran zugrunde.
Im Jahr 388 n.Chr., so schreibt der Geschichtsschreiber Gregor von Tours, fand ein großer Raubzug der Germanen unter ihren Führern Marcomer, Sunno und Gennobaudes in das linksrheinische Gebiet statt. Sie machten riesige Beute. Dann wurden sie von den Römern überrascht und mussten einen riesigen Schatz zurücklassen. Dies ist der Ursprung des Nibelungenhortes, um den sich so viele Geschichten ranken, um den so viele Männer ihr Leben ließen, um den so viel Intrigen gesponnen wurden, den Sigfried von Xanten schließlich gewinnen soll.
Soweit der Mythos in aller Kürze, wie er seit Jahrtausenden erzählt wird. Im Roman wird dazu ein geschichtlich möglicher Hintergrund erzählt. Wie weit ist der Wunsch nach (finanzieller) Unabhängigkeit in Ordnung? Wann ist es die Gier nach Gold und Macht?
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Damit erkaufen sich die drei Männer die Freiheit als „Todschlagbuße“ für die Tötung des Otters. Jedoch wurde der Ring von Andvari verflucht.
»Das Gold, das Gust besaß,
wird nur Verderben bringen und allen Edlen Streit.
Mein Schatz wird niemand nützen.
Er soll jedem den Tod bringen, der ihn besitzt.«
Da sie ihn erschlagen haben, müssen die drei Männer als Buße die ganze Gestalt des Otters mit Gold bedecken. Da sie nichts bei sich haben, schicken sie Loki los. Der findet schließlich einen gewissen Andvari. Loki erpresst von ihm alles Gold. Sogar einen unscheinbaren Ring nimmt er mit…
Es ist der Hof von Hreidmar. Als die drei Männer allerdings den Otter zeigen, werden sie von Hreidmar und seinen Söhnen Fafnir und Regin sofort überwältigt. Hreidmar sagt, der Otter sei in Wirklichkeit Otur, sein Sohn. Der sei ein Gestaltwandler…
Drei Männer kommen an den See. Da sie hungrig sind, töten sie den Otter und sind sogar stolz darauf, damit zugleich einen Lachs gewonnen zu haben. Dann finden sie in der Abenddämmerung einen Hof…
Das See-Bild ist die Schlüssel-Szene des Mythos vom „Andvaranaut“, wie es durch die Jahrtausende hindurch überliefert wurde. Der Otter, der da gerade einen Fisch isst, ist ein „Gestaltwandler“. In menschlicher Gestalt heißt er „Otur“ und ist der Sohn des „zauberkundigen“ Landgutbesitzers „Hreidmar“. (Fortsetzung folgt)
Unsere eigene Mythologie hat mich immer schon interessiert. Und so fand ich auch bald den Ursprung des Ringmythos: Andvaranaut – Der Ring aus dem großen Schatz des Andvari. Seit Jahrtausenden erzählt. Daraus hat Tolkien, den ich sehr verehre, sein Werk „Der Herr der Ringe“ geschmiedet.
Oh ja! Es geht unter anderem um das uralte Geheimnis der Schmiede oder den Oegishjalmr und viele weitere Schätze.
Wenn Wieland „feuerfest“ ist, frage ich mich ob es noch mehr mystische, übernatürliche Dinge in der Geschichte vorkommen.